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CA Technologies-Studie: Deutsche Unternehmen erhöhen Investitionen für den Schutz von Cloud-Daten

Studie „Insights: Data Protection and the Cloud 2011“ belegt steigende Zahl von Datenverlusten – Disaster Recovery-Systeme können helfen

Darmstadt, den 8. November 2011 – CA Technologies (NASDAQ: CA), Anbieter von IT-Management-Software und -Lösungen, veröffentlicht die Ergebnisse einer unabhängigen Studie zum Thema Datenschutz. Demnach steigen die Investitionen im Bereich Datenschutz, dabei wird auch mehr Budget für Cloud-Lösungen bereitgestellt. Laut Umfrage erwarten mehr als ein Drittel der Beteiligten (36%), dass Cloud Computing im nächsten Jahr eine zunehmende Rolle in den Business Continuity-Plänen der Unternehmen spielt.

Die Studie von CA Technologies mit dem Titel “Insights: Data Protection and the Cloud 2011” wurde europaweit unter 1.987 Unternehmen durchgeführt, darunter 200 in Deutschland. Sie zeigt, dass im vergangenen Jahr 98 Prozent der Budgets für den Datenschutz gleich blieben oder wuchsen. 21 Prozent der Befragten erhöhten ihre IT-Investitionen. Da immer mehr Unternehmen den Stellenwert der Cloud für ihre Datenschutzstrategie erkennen, erwartet CA Technologies in nächster Zeit erhebliche Investitionen in Cloud-Lösungen.

Von den befragten Unternehmen in Deutschland halten 40 Prozent ihre Daten in einer Private Cloud und 16 Prozent in einer Public Cloud vor. Dieser Teil der Unternehmen hat großes Vertrauen in die Sicherheit ihrer Daten. Beachtliche 83 Prozent derjenigen, die eine Private Cloud nutzen, verlassen sich darauf, dass ihre Daten und Applikationen bei einem Cloud-Ausfall ausreichend geschützt sind. 94 Prozent der Public-Cloud-Nutzer bauen auf SLAs (Service Level Agreements) für den Datenschutz, die mit dem Anbieter abgestimmt wurden.

„Da jetzt zahlreiche Unternehmen auf Cloud-Initiativen umsatteln, brechen für die Branche spannende Zeiten an“, sagt Barbara Czerwinski, Senior Director Sales, Central & Eastern Europe der Data Management-Geschäftseinheit von CA Technologies. „Von besonderer Bedeutung ist es, dass die Unternehmen erkannt haben, welch nützliches Werkzeug die Cloud für Backup und Disaster Recorvery sein kann. Unternehmen, die die Cloud für Speicherungszwecke nutzen, brauchen seltener einen eigenen gesicherten Remote-Standort und benötigen weniger Zeit für das Monitoring ihrer Wiederherstellungssysteme.“

Häufige Disaster-Recovery-Fälle und mangelhafter Datenschutz

Trotz des positiven Trends bei den Investitionen in das Disaster Recovery (DR) sowie den wachsenden Cloud-Anwendungen, erlebten fast alle Unternehmen im vergangenen Jahr Datenverluste und Applikations-Störfälle. Die Ursachen dafür waren mannigfaltig: 79 Prozent der Organisationen in Deutschland verzeichneten Störungen im IT-System – dem häufigsten Fall des Datenverlustes – zum Beispiel im Netzwerk, beim Speichern oder durch Software-Defekte. Andere immer wiederkehrende Gründe für Störungen waren Angriffe auf die IT von außen (bei 57 Prozent der Unternehmen) sowie menschliches Versagen oder fehlerhafter Umgang durch die Belegschaft (43%).

Obwohl es häufig zu Datenverlusten kommt, setzen immer noch zu wenige Unternehmen angemessene Wiederherstellungssysteme ein. Nur 35 Prozent der befragten deutschen Unternehmen gaben an, über ein vollständiges und umfangreiches Konzept für die Datenwiederherstellung zu verfügen, mit dem sie im Notfall ihre Daten schützen können. Hauptgründe für eine mangelhafte Data-Recovery-Planung lagen in einem unzulängliche Support sowie geringer Rückendeckung durch die Geschäftsführung (63%). Mehr als ein Drittel (36%) sieht auch den Mangel an Budget als wichtige Ursache für mangelhafte Data Recovery-Pläne.

„Obwohl die Ausgaben für den Datenschutz steigen, zeigt die Studie ‚Insights: Data Protection and the Cloud 2011‘, dass die Datenschutzrichtlinien nicht richtig greifen. Das heißt, die IT-Investitionen müssen noch besser durchdacht werden“, betont Barbara Czerwinski. „Datenverluste können auf zahlreiche Gründe zurückgeführt werden. Deshalb sollten Unternehmen prüfen, wie wahrscheinlich es ist, dass dafür verantwortliche Faktoren auftreten. Daraus lassen sich entsprechende DR-Pläne ableiten. Der Datenschutz sollte auf keinen Fall vernachlässigt werden, da der Verlust von Daten verheerende – und sehr kostenintensive – Auswirkungen auf das Business hat.“ Czerwinski ergänzt: „Eine kürzlich von CA Technologies veröffentlichte Studie* legt dar, dass IT-Ausfälle in Deutschland jedes Unternehmen durchschnittlich 389.000 Euro im Jahr kosten. Dies ist aber vermeidbar, denn mit einem passenden Konzept für die Datenwiederherstellung kann diesen Kosten vorgebeugt werden.“

Die Studie ‘Insights: Data Protection and the Cloud 2011’ können Sie unter diesem Link herunterladen: http://ow.ly/7kwXY

*) Die kürzlich veröffentlichte Studie von CA Technologies mit dem Titel ‘The Avoidable Cost of Downtime’ ist unter diesem Link abrufbar: http://ow.ly/7j1Yf

Über die Studie:

Europaweit nahmen 1.987 Unternehmen an der Online-Befragung im Mai 2011 teil, die das britische Marktforschungsunternehmen Coleman Parkes Research durchführte. Partner aus folgenden Ländern beteiligten sich daran: Belgien 191, Dänemark 100, Deutschland 200, Finnland 101, Frankreich 200, Großbritannien 200, Italien 202, Niederlande 189, Norwegen 100, Russland 202, Schweden 102, Spanien 200.

Über CA Technologies:

CA Technologies (NASDAQ: CA) ist ein Anbieter von IT-Management-Software und -Lösungen mit Expertise über alle IT-Umgebungen hinweg - vom Mainframe über verteilte und virtuelle Umgebungen bis hin zur Cloud. CA Technologies verwaltet und sichert IT-Umgebungen und ermöglicht es so Unternehmen, flexiblere IT-Dienste zu liefern. Die innovativen Produkte und Services von CA Technologies ermöglichen den Einblick und die Kontrolle, welche IT-Organisationen benötigen, um ihren Geschäftsprozessen die nötige Agilität zu verleihen. Die Mehrheit der Global Fortune 500-Unternehmen vertraut auf CA Technologies, um ihre sich kontinuierlich entwickelnden IT-Systeme zu steuern. Weitere Informationen finden Sie unter www.ca.com/de. Folgen Sie unserem deutschsprachigen Twitterfeed unter www.twitter.com/CA_D_A_CH.

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