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Standards für weltweite Geschäftsaktivität

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Antikorruption, einschließlich Bestechung

Amerikanische Unternehmen, die im Ausland tätig sind, müssen sowohl das amerikanische Gesetz „Foreign Corrupt Practices Act” als auch örtliche oder internationale Antikorruptionsstandards befolgen. CA Technologies verbietet strikt das Bestechen von Regierungsangestellten, um irgendeine Art von Geschäft zu bekommen oder zu behalten, oder für sonstige missbräuchliche Zwecke. Auch in Transaktionen innerhalb des privaten Sektors sind Bestechungsgelder verboten. Korruption hat, in welcher Form auch immer, in unserer Geschäftstätigkeit keinen Platz. Auch wenn unsere Richtlinie eindeutig ist, erfordert das Einhalten dieser Gesetze mehr als nur gute Absichten. Wenn Sie außerhalb der USA oder mit Regierungen geschäftlich tätig sind, müssen Sie unter anderem:

  • vertraut sein mit den Richtlinien zur Bekämpfung von Bestechung/Korruption des Unternehmens, einschließlich ihrer Definition von Regierungsangestellten, die relativ umfassend ist (und Angestellte staatlich geführter Firmen einschließt); vertraut sein mit "roten Flaggen" zum Identifizieren von verdächtig scheinenden Transaktionen; vertraut sein mit Verboten indirekter sowie direkter korrupter Tätigkeiten (wie Zahlungen an Familienmitglieder von Regierungsangestellten, mit denen man ins Geschäft kommen möchte)
  • das Team für Business Practice und Compliance oder die Rechtsabteilung kontaktieren, wenn Zahlungen (oder andere finanzielle Transaktionen) mit Regierungsangestellten oder - entitäten vorgeschlagen oder angefordert werden, bevor Sie eine solche Zahlung ausführen oder autorisieren.
  • Unternehmensrichtlinien mit der erforderlichen Sorgfalt einhalten, bevor Sie Vertreter oder andere Dritte dazu anhalten, mit CA Technologies zu arbeiten.
  • Keine zweideutigen oder falschen Einträge in Firmenbücher und - akten vornehmen, einschließlich der Fehlkategorisierung von Zahlungen an Regierungsangestellte, und keine erforderlichen Einträge unterschlagen
  • Bekannte oder vermutete Verstöße gegen die Richtlinien zur Bekämpfung von Bestechung/Korruption des Unternehmens einem Mitglied des Teams für Business Practice und Compliance, der Rechtsabteilung oder einer anderen dafür verfügbaren Stelle des Unternehmens melden.

Frage.

Ein lokaler Regierungsvertreter hat zugestimmt, einen für CA lukrativen Vertrag mit CA abzuschließen, unter der Bedingung, dass sein Neffe als Teil des Integrationsteams eingestellt wird. Der Neffe verfügt weder über einschlägige Erfahrungen noch die entsprechende Ausbildung für eine Position im Integrationsteam, aber er unterhält Beziehungen mit einigen anderen potenziellen Kunden. Das bedeutet, er könnte uns zu neuen Geschäftsabschlüssen verhelfen.

Also haben beide Seiten etwas davon, wenn er das Angebot annimmt, nicht wahr?

Nein.

Den Verwandten des Regierungsbeamten einzustellen, wäre keine gute Entscheidung. Selbst wenn sein Neffe für die Position geeignet wäre, stellt seine Einstellung als Gegenleistung für eine Vertragsunterzeichnung eine korrupte Verhaltensweise da, aufgrund derer CA und die beteiligten Mitarbeiter zivil- oder gar strafrechtlich verfolgt werden könnten. In diesem Fall hätte der Mitarbeiter die Forderung ausschlagen und den Vorfall melden sollen.

Exportkontrolle

Die Handels- und Exportgesetze der USA und anderer Nationen bestimmen, wohin CA Technologies seine Produkte und/oder Services versenden darf. Dies schließt Exporte von den USA in andere Länder ein, besonders wenn die zu exportierenden Produkte Komponenten, Technologie oder technische Daten amerikanischen Ursprungs enthalten und Serviceleistungen oder Support gegenüber nicht amerikanischen Bürgern erbracht werden.

Diese Regeln gelten für Transaktionen zwischen CA Technologies und anderen Firmen, sowie für Transaktionen, die zwischen anderen Firmen und Tochtergesellschaften, Joint Ventures oder Subunternehmen von CA Technologies ausgeführt werden.

Was einen „Export” darstellt, ist unter dem Gesetz eingehend definiert. Da CA Technologies eine amerikanische Firma ist, werden unsere Produkte und Services generell erachtet, amerikanischen Ursprungs zu sein. Neben dem, was man normalerweise als Export bezeichnet (wie das Versenden einer CD mit unserer Software, oder die Genehmigung für das Herunterladen unserer Software außerhalb der USA), könnte Folgendes als „Export” betrachtet werden: nicht-amerikanischen Staatsbürgern den Zugang zu US-amerikanischer Software und US-amerikanischen technischen Daten ermöglichen oder erlauben, egal, in welchem Land sie sich befinden; das Herunterladen von Software aus den USA in einem nicht-US-amerikanischen Land erlauben; technische Daten oder Software US-amerikanischen Ursprungs auf Ihrem Laptop in ein nicht-US-amerikanisches Land transportieren, wenn Sie sie mit einer Person teilen, die nicht bei CA Technologies arbeitet. Export kann auch durch Telefongespräche, Faxe und E-Mails erfolgen. USamerikanische Gesetze berechtigen CA Technologies dazu, solche Elemente an Niederlassungen, ausländische Angestellte, Vertragsnehmer oder interne Mitarbeiter zu exportieren, sofern die Elemente internen Unternehmenszwecken einschließlich der Entwicklung oder Produktion neuer Produkte dienen.

Es bestehen Verbote für Geschäftstransaktionen mit Einzelpersonen oder Organisationen, die auf einer Liste sanktionierter Parteien auf Regierungs-Webseiten aufgeführt sind. Auch bestehen Verbote für Geschäfte mit Personen oder Entitäten, die sich in Ländern befinden, die mit einem US-Embargo belegt sind. In seltenen Umständen kann eine Exportlizenz erhalten werden, um Geschäfte mit manchen der genannten Einzelpersonen oder Organisationen abzuschließen.

Wenn Sie wissen oder vermuten, dass eine beabsichtigte Transaktion (einschließlich technischem Support) mit chemischen/biologischen oder Kernwaffen- und Raketenproliferationen in Verbindung steht, ist eine solche Transaktion verboten, es sei denn, es wird dafür eine Exportlizenz erteilt. Wenn Sie auf irgendeine Weise in das Versenden von zu CA Technologies gehörenden Produkten, Services, Software, Zubehör, technischen Daten oder Support von einem Land in ein anderes involviert sind, besprechen Sie die Angelegenheit mit Ihrem Manager, um absolut sicher zu sein, dass die Transaktion restlos im Einklang mit den geltenden Exportgesetzen steht. Wenn Sie oder Ihr Manager Zweifel haben, sollten der Rechtsabteilung kontaktieren.

Frage. 

Worauf bezieht sich die „rote Flagge” in Bezug auf Exportrichtlinien?

Antwort.

Eine „rote Flagge” stellt einen unregelmäßigen Umstand in einer Transaktion dar, der darauf hinweist, dass der Export für einen unrechtmäßigen Endverbrauch oder Endverbraucher oder ein unrechtmäßiges Ziel bestimmt sein könnte. Zu Beispielen für rote Flaggen gehören Bestellungen, die nicht mit dem Bedarf des Beziehers übereinstimmen, Kunden, die die Installation und das Testen eines Produkts ablehnen, obwohl dieser Service im Preis inbegriffen ist oder normalerweise angefordert wird, oder die Anfrage nach der Konfiguration von Geräten, die mit dem angegebenen Lieferziel inkompatibel sind. Der Gebrauch von Postfächern an der Stelle von Adressen könnte auch als rote Flagge betrachtet werden.

Antiboykott-Bestimmungen

US-amerikanische Antiboykott-Gesetze fordern Personen dazu auf, jegliche Teilnahme an internationalen Boykotts abzulehnen, die nicht sowieso gesetzlich sanktioniert sind, wie beispielsweise der Boykott Israels durch verschiedene arabische Länder. Viele Aktivitäten können als illegal betrachtet werden, einschließlich bestimmter Deklarationen oder der Weitergabe bestimmter Informationen. Auch das Verheimlichen von Boykottaufforderungen gegenüber der Regierung kann als illegal betrachtet werden. Wenn Sie daher von einer tatsächlichen oder potenziellen Aufforderung oder Aktion zum Boykott erfahren, müssen Sie umgehend ein Mitglied des Teams für Business Practice and Compliance oder der Rechtsabteilung benachrichtigen, das Sie in der Angelegenheit unterstützen wird. (For more information, refer to the Company’s Anti-boycott policy.)

Bekämpfung von Menschenhandel

CA Technologies setzt sich gegen Menschenhandel und Zwangsarbeit jeder Art ein und verpflichtet sich, gegen das Risiko derartiger Vorkommnisse in seinem Unternehmen vorzugehen. Mitarbeitern von CA Technologies ist es strengstens verboten, Menschenhandel oder sonstige Arten von Zwangsarbeit zu betreiben oder dies auf irgendeine Weise zu fördern.

Die Richtlinie von CA Technologies zur Bekämpfung von Menschenhandel ist nicht nur die richtige Vorgehensweise – sie ist auch gemäß US-Bundesgesetzen vorgesehen und stimmt mit den Erwartungen der Regierung an Auftragnehmer der Regierung überein. Die Einhaltung dieser Richtlinie ist unerlässlich für die weitere Arbeit von CA Technologies als Auftragnehmer der Regierung.

Mitarbeiter von CA Technologies müssen tatsächliche und vermutete Vorfälle von Menschenhandel oder Zwangsarbeit unverzüglich melden.

Mitarbeiter von CA Technologies können Ihre Bedenken den folgenden Ressourcen mitteilen:

  • Jedes Mitglied des Teams für Business Practices und Compliance von CA Technologies
  • Jedes Mitglied der Rechtsabteilung von CA Technologies
  • Jedes Mitglied der Personalabteilung
  • Die CA Technologies Employee Helpline
  • Die CA Technologies Employee Webline
  • Die Global Human Trafficking Hotlines: telefonisch unter 1-844-888-3733 oder per E-Mail an help@befree.org

Steuergesetze und Devisenkontrollgesetze

CA Technologies befolgt die Steuergesetze und Devisenkontrollgesetze in den USA und allen anderen Ländern, in denen CA Technologies tätig ist. Kein Angestellter darf im Namen des Unternehmens an einer Transaktion teilnehmen, von der er weiß oder wissen sollte, dass sie diese Gesetze verletzt. Diese Gesetze können kompliziert sein, und falls Sie Zweifel dazu haben, müssen Sie bei der Rechtsabteilung Unterstützung ersuchen.

Globaler Pakt der Vereinten Nationen

In Übereinstimmung mit unseren Werten und unserem Bestreben, starke und produktive Gemeinschaften auf der ganzen Welt zu bilden, ist CA Technologies seit 2007 Mitglied des Globalen Paktes der Vereinten Nationen. Dadurch verpflichtet sich CA Technologies dazu, die zehn Prinzipien der Organisation zu unterstützen und zu fördern, die sich mit Menschenrechten, Arbeitsplatzbedingungen, der Umwelt und Antikorruption befassen. Seit seiner Veröffentlichung im Jahr 2000 vereint der Globale Pakt der Vereinten Nationen mehr als 8.300 Unternehmen und andere Interessengruppen in 162 Ländern. Zusammen streben alle eine nachhaltigere und integrativere Globalwirtschaft an.

Wir sind für Sie da.

Kontaktieren Sie das Business Practices und Compliance Team, wenn Sie Fragen oder Bedenken haben.

Rufen Sie unter 1-800-648-8014 an. 

(nur für USA und Kanada)
Für alle anderen Länder: compliance.ca.com

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