CA Technologies: In 36 Monaten wird sich ein Großteil der Unternehmen durch Software differenzieren


Geschwindigkeit, Time-to-Market und Time-to-Decision: die wichtigsten Faktoren für Erfolg in der Application Economy

NEW YORK/Darmstadt, 11. Juni 2015 – Die Ergebnisse der von CA Technologies (NASDAQ:CA) in Auftrag gegebenen Studie The Battle for Competitive Advantage in the App Economy zeigen, wie wichtig Geschwindigkeit in der Application Economy ist. 43 Prozent der Befragten sind davon überzeugt, dass die Fähigkeit, ihren Kunden schnell innovative Apps zur Verfügung zu stellen, schon heute einer der wichtigsten Faktoren für einen strategischen Wettbewerbsvorteil ist. Im Ausblick für die nächsten drei Jahre steigt dieser Wert sogar auf 78 Prozent.

Erhöhte Agilität und kürzere Produkteinführungszeiten stehen ganz oben auf der Liste der wichtigsten Faktoren für eine erfolgreiche Strategie in der Application Economy. Darüber hinaus haben nach den Ergebnissen der Studie Unternehmen mit fortgeschrittenen Softwarestrategien eine deutlich geringere Time-to-Decision: 45 Prozent bestätigen dies für die Gegenwart und 61 Prozent erwarten das für die nächsten drei Jahre.

Die Studie wurde von Oxford Economics durchgeführt, dabei wurden weltweit Führungskräfte aus Business und Technik nach ihren Applikationsstrategien und deren Einfluss auf den Geschäftserfolg befragt. Die Erkenntnisse der Studie zeigen deutlich, dass Unternehmen sich der Application Economy mit zunehmendem Tempo anpassen, wobei sie versuchen, sich vom Wettbewerb abzusetzen, um einen strategischen Vorteil zu erlangen.

„Es ist ermutigend zu sehen, dass europäische Unternehmen bereits das Potenzial der Application Economy erkannt haben und sich dementsprechend anpassen“, kommentiert Sven Mulder, Vice President und Country Manager, Germany, CA Technologies.

Laut der globalen Studie hat der Fokus auf ein mehr von Software getriebenes Geschäft einen positiven Einfluss auf den Marktanteil (47 Prozent), die Entwicklung neuer Produkte und Services (42 Prozent) sowie den wirtschaftlichen Erfolg (36 Prozent). Einige der wichtigsten weiteren Ergebnisse:

  • Mehr als die Hälfte der Teilnehmer (51 Prozent) geben an, dass sie in den letzten drei Jahren in neue Software wie mobile Apps, API-enabled Software oder ähnliches investiert haben. Beinahe genauso viele Befragte wollen ihre Investitionen in diesem Bereich in den nächsten drei Jahren erhöhen.
  • 54 Prozent entwickeln neue Strategien für die Interaktion mit ihren Kunden.
  • 49 Prozent der Befragten erhöhen wieder den Anteil der In-House-Softwareentwicklung und 47 Prozent übernahmen andere Firmen, um ihre Softwareentwicklungskapazität zu erhöhen, oder werden dies in Zukunft tun – ein klarer Beleg für die strategische Bedeutung von Software.

„Es reicht nicht mehr, die besseren Produkte oder Services zu haben. Erfolg hängt heute von der Bereitstellung der besten Kundenerfahrung ab“, so Otto Berkes, Chief Technology Officer, CA Technologies. „Unternehmen erleben eine digitale Transformation und müssen sich auf die Kundenerfahrung konzentrieren, weil sie das Hauptunterscheidungsmerkmal ist, um sich von der Konkurrenz abzusetzen.“

Trotz der signifikanten Transformation von Unternehmen in Software-getriebene Organisationen zeigt die Studie, dass der größte Wandel noch vor uns liegt. Aus den Ergebnissen der Studie und den Interviews mit den Teilnehmern lassen sich einige Best Practices ableiten, die wichtig sind, um sich einen nachhaltigen Wettbewerbsvorteil zu verschaffen:

  1. Seien Sie bereit, mit alten Prozessen zu brechen. Wenn organisatorische Veränderungen nicht vermeidbar sind, müssen Regeln neu geschrieben werden. Die Welt verändert sich – schnell. Fast die Hälfte der Befragten glaubt, dass der Fokus hin zur Software die Entscheidungsfindung beschleunigt und 37 Prozent geben an, dass die internen Abläufe sich deutlich geändert haben.
  2. Nutzen Sie Daten. Die Teilnehmer der Umfrage sind kompetent im Direktmarketing (59 Prozent sagen, dass sie effektiv oder sehr effektiv sind), aber wenige (nur 22 Prozent) kennen alle wichtigen Details (wie etwa die Kundenpräferenzen).
  3. Hören Sie zu. Eine optimale Social-Media-Nutzung ist für die Interaktion mit Kunden und Geschäftspartnern entscheidend. Mehr als 40 Prozent der Befragten bezeichnen dies als eine „Must-Have“-Fähigkeit. Dabei ist wichtig, zu wissen, dass die Social-Media-Werkzeuge nicht nur Nachrichten nach außen tragen – sie sind auch eine gute Möglichkeit, Informationen einzuholen.
  4. Schützen Sie Ihre Daten – und werden Sie sich bewusst, was Sie absichern. Der Schutz von Kundendaten ist von enormer Bedeutung. Unternehmen investieren immer mehr und nutzen neue Werkzeuge für diese Aufgabe. Sechzig Prozent der Befragten haben ihre Ausgaben erhöht, um Kundendaten zu schützen, und für den Schutz ihrer internen Informationen haben sogar noch mehr Teilnehmer ihre Investitionen in Sicherheitssoftware gesteigert.
  5. Fördern Sie innovative Kollaborationsformen. Althergebrachtes ist für die Application Economy oft nicht geeignet – es blockiert nur. Fast die Hälfte der Teilnehmer gibt z.B. an, dass die Zusammenarbeit von Sicherheitsexperten mit Managern aus den Fachabteilungen hilft, neue Geschäftsmöglichkeiten zu entwickeln.
  6. Geben Sie den Menschen, was sie wollen. In der App Economy erwarten Kunden eine schnelle, intuitive Interaktion. Sie werden Unterbrechungen im Service, Datenverlust oder Downloads, die nicht innerhalb von wenigen Sekunden abgeschlossen sind, nicht tolerieren. Da sich der Umsatz, der mit Apps zur Kundeninteraktion erzielt wird, in den nächsten drei Jahren extrem steigern wird, muss eine gute Umsetzung in diesem Bereich höchste Priorität haben.
  7. Bedenken Sie, dass die Kultur die Strategie dominiert. Wo auch immer ein Wandel stattfindet, regt sich Widerstand. Fast 40 Prozent der Studienteilnehmer sehen die größte Hürde für eine bessere Softwareentwicklung in einer Kultur, die diese nicht unterstützt.

Methodologie der Umfrage

Im März 2015 befragten Oxford Economics und CA Technologies 200 Business- und IT-Executives auf Senior-Level, die die fortgeschrittenen Softwarestrategien in ihrem Unternehmen kennen oder verantworten. Die Teilnehmer kamen aus Amerika (56 Prozent), Europa (29 Prozent) und Asien (15 Prozent). Die Unternehmen sind in den Bereichen Produktion, Professional Services, Einzelhandel, Consumer-Produkte, Finanzdienstleistung, Energie und Gesundheit tätig. Hier können Sie das Whitepaper herunterladen und mehr über die Studie erfahren.

Über Oxford Economics

Oxford Economics ist eine weltweit führende Organisation für Thought Leadership, Prognosen und quantitative Analysen und hat über 850 internationalen Unternehmen, Finanzinstitute, Regierungsorganisationen und Universitäten als Kunden. Oxford Economics wurde 1981 als Joint Venture mit der Oxford University gegründet und ist heute eine führende unabhängige Wirtschaftsberatung. Im Hauptsitz in Oxford und den Zweigstellen auf der ganzen Welt arbeiten mehr als 150 Personen – einschließlich über 100 Ökonomen – und ein Netzwerk von 500 mitwirkenden Forschern. Erfahren Sie mehr auf oxfordeconomics.com.

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ÜBER CA TECHNOLOGIES

CA Technologies (NASDAQ: CA) entwickelt Software, die es Unternehmen ermöglicht, ihre Transformation zu gestalten und die Potenziale der Application Economy zu nutzen. Software ist der Eckpfeiler eines jeden Unternehmens in jedem Industriezweig. Von der Planung, über die Entwicklung bis zum Management und zur Sicherheit – CA arbeitet mit Unternehmen auf der ganzen Welt zusammen, um die Art und Weise der Interaktionen und Kommunikation zu verändern – ob mobil, in der privaten oder öffentlichen Cloud oder der Mainframe Umgebung. Erfahren Sie mehr auf www.ca.com/de.

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