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Weite Nutzung von APIs in der Schweiz für erfolgreiche Nutzung der App Economy - doch nur wenige Unternehmen sind in der Lage deren Nutzen zu optimieren


Der API-Capability Index zeigt, dass nur ein Drittel der Schweizer Unternehmen einen hohen API-Nutzungsgrad aufweisen

Zürich-Kloten, 15. April 2016 – Eine weltweite Studie im Auftrag von CA Technologies (NASDAQ: CA) ergibt für die Schweiz die verbreitete Anwendung von Programmierschnittstellen (APIs) zur Unterstützung der grundlegenden Voraussetzungen für den Erfolg in der Application Economy. Jedoch nur ein Drittel der Schweizer Unternehmen verfügt über die nötigen Fähigkeiten, um die sich bietenden Vorteile zu optimieren und den API-Erfolg sicherzustellen. 

Die weltweite Studie „APIs and the Digital Enterprise: From Operational Efficiency to Digital Disruption”, wurde von Freeform Dynamics im Auftrag von CA Techno­lo­gies durch­ge­führt. Befragt wurden 1442 IT- und Business-Führungskräfte, darunter 506 in Europa aus der Schweiz, Deutsch­land, Grossbri­tan­nien, Frank­reich, Italien und Spanien.

“APIs sind essen­zi­elle Bausteine für den Erfolg in der Appli­ca­tion Economy. Sie liefern die Fähig­keiten, um Systeme zu verknüpfen und diese Integra­tion auch abzusi­chern. Damit verbes­sern sie die Kunden­er­fah­rung und ermög­li­chen Unter­nehmen, von neuen digitalen Chancen zu profi­tieren. Einfach APIs zu haben reicht natürlich nicht aus. Ähnlich wie andere Software­kom­po­nenten müssen sie entspre­chend entwi­ckelt, verwaltet, kontrol­liert und gesichert werden. Werden sie dies nicht, können Probleme auftau­chen, wie wir beispiels­weise vor Kurzem bei den Sicher­heits­pro­blemen im Connected-Car-Umfeld oder der Snapchat-Lücke vor zwei Jahren gesehen haben,” erklärt Rahim Bhatia, General Manager, Developer Products, CA Technologies.

Schweizer Unter­nehmen haben zu einem grossen Teil bereits APIs imple­men­tiert, mit denen sie in der Lage sind, über Apps und Anwen­dungen auf Daten und Services inner­halb des Netzwerks zuzugreifen – und zwar auch über das Internet. Knapp 78% der Schweizer Organisationen nutzen APIs, um beispiels­weise Web- bzw. mobile Applikationen zu entwi­ckeln, während ein vergleichbarer Prozentsatz diese dazu einsetzen, um Back-Office-Anwendungen zu integrieren. Knapp 77% bauen Services von Drittanbietern ein.

Zu den heutigen wie künftigen Treibern für API-Aktivitäten gehören der Wunsch einer schnelleren Lieferung von ertragswirksamen Apps/Anwendungen (83%), Beschleunigung der Liefer-/Bedarfsketten (81%) und die Reali­sie­rung von neuen/besseren Kunden­er­fah­rungen (80%). All diese Elemente tragen zum Erfolg in der Appli­ca­tion Economy bei.

Trotz des weitrei­chenden Einsatzes und der hohen Relevanz des Einsatzes von APIs für das Business gaben nur wenige Schweizer Unter­nehmen an, dass sie die wichtigsten Schlüs­sel­vor­aus­set­zungen für den Erfolg von APIs erfüllt haben. Nur 25% verfügt über genügend Entwickler für ihr API-Programm und nur 26% hat den richtigen Partner für Beratung oder Aufbau des entsprechenden Know-hows. Nur 28% hat eine Strategie ausgearbeitet und in Ziele umgesetzt.

Schweizer Unter­nehmen hinken anderen europäischen Ländern bezüglich API-Reife hinterher

Die Ansicht, dass es Zeit braucht, um API-Herausforderungen zu lösen, wird durch die Ergeb­nisse des API Capabi­lity Index bestä­tigt. Der Index wurde auf Basis eines Querschnitts der 920 befragten IT-Entscheider erstellt.

Studi­en­teil­nehmer wurden befragt, ob deren Unter­nehmen über zehn Kernfä­hig­keiten für den erfolg­rei­chen Einsatz von APIs aus vier Katego­rien verfügten: Lifecycle Support, Sicher­heit, eine Run-Time-Umgebung sowie ein opera­tio­nales Manage­ment. Auf Basis der Antworten wurden numeri­sche Werte vergeben, bewertet und schliess­lich in drei Gruppen katego­ri­siert – je nachdem, wie gut die Firmen APIs bereits unter­stützen können: „Fortschritt­lich“ (Advanced), „Basis“(Basic) und „Einge­schränkt“ (Limited).

Zur Kategorie der fortschritt­li­chen Anwender gehören in der Schweiz nur 33 Prozent der Befragten dieser Gruppe an, im Vergleich zu Grossbritannien (41%), Italien (26%) und Deutschland (22%)  Im Gegensatz dazu verfügen 36 Prozent der Schweizer Organi­sa­tionen über einge­schränkte Fähig­keiten und 31 Prozent über Basis-Support für APIs.

Mit Blick auf die pan-europäischen Ergeb­nisse gibt es eine starke Überein­stim­mung zwischen der Fähig­keit, APIs bestmög­lich zu nutzen, und den Vorteilen, die durch API-Investitionen erzielt wurden. Im Durchschnitt erzielen die fortschritt­lichsten Anwender auf pan-europäischer Ebene zwei- bis dreimal so hohe Vorteile wie die Befragten mit einem Ergebnis von „Einge­schränkt“.

So konnten beispiels­weise 63 Prozent der europäi­schen Unter­nehmen mit einer „fortschritt­li­chen“ API-Nutzung eine verbes­serte Kunden­er­fah­rung bieten. Im Vergleich dazu waren nur 23 Prozent der User mit einer „einge­schränkten“ API-Adoption dazu in der Lage. 62 Prozent der „fortschritt­li­chen“ User haben darüber hinaus eine schnel­lere Auslie­fe­rung von Apps gesehen, die zusätz­li­chen Umsatz generieren – im Vergleich zu 25 Prozent der „einge­schränkten“ Nutzer. Ein enorm wichtiges Erfolgs­kri­te­rium in der Appli­ca­tion Economy ist auch, die Vergrösserung der digitalen Reich­weite. zu vergrö­ssern. Hier liegen die Zahlen deutlich ausein­ander: Knapp dreimal so viele „fortschrittliche“ User profi­tieren von diesem Vorteil vergli­chen mit den „einge­schränkten“ Anwen­dern (57 Prozent versus 21 Prozent).

Europäi­sche Unter­nehmen mit fortschrittlichen API-Fähigkeiten sind zudem standardmässig besser gerüstet ein hohes Sicherheitsniveau zu erbringen. Die Studie zeigt, dass 74 Prozent der Organi­sa­tionen mit „fortschrittlichen“ API-Fähigkeiten auch API-Sicherheitsmassnahmen imple­men­tiert haben, um vor „Man-in-the-Middle“-Attacken zu schützen. Diese Angriffe fangen legitime Trans­ak­tionen ab. Nur 21 Prozent der Anwender mit beschränkten Funktionen haben solche Massnahmen imple­men­tiert.

“Als führender Anbieter im API-Management-Segment unter­stützt CA Organi­sa­tionen dabei, den Nutzen von APIs zu maximieren. Wir liefern ihnen eine sichere, entwick­ler­freund­liche Umgebung, dank der sie die heutigen umfang­rei­chen Mobile- und IoT-Initiativen adres­sieren können«, so Bhatia weiter. “

Quellen

Erhebungsmethodik

Die globale Online-Umfrage unter 1442 Führungskräften aus IT und operativem Geschäft wurde von CA Technologies finanziert und im Juli 2015 von Freeform Dynamics, einem Forschungsinstitut für die IT-Branche, durchgeführt. Die Studie wurde durch ausführliche Telefoninterviews mit Führungskräften aus den Branchen ergänzt. Die Methodik ist ausführlich im Bericht “APIs and the Digital Enterprise: From Operational Efficiency to Digital Disruption” beschrieben.

Über Freeform Dynamics

Freeform Dynamics ist ein Analystenhaus, das sich auf die IT-Industrie fokussiert. Mit seinen Studien und Insights-Papieren informiert Freeform Dynamics IT- und Business-Experten über die neuesten Trends und Technologieentwicklungen – und ermöglichen ihnen so, bessere Entscheidungen zu treffen. Für weitere Informationen oder für Zugriff auf die kostenlosen Studienergebnisse von Freeform Dynamics besuchen Sie bitte: www.freeformdynamics.com

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CA Technologies
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ÜBER CA TECHNOLOGIES

CA Technologies (NASDAQ: CA) entwickelt Software, die es Unternehmen ermöglicht, ihre Transformation zu gestalten und die Potenziale der Application Economy zu nutzen. Software ist der Eckpfeiler eines jeden Unternehmens in jedem Industriezweig. Von der Planung, über die Entwicklung bis zum Management und zur Sicherheit – CA arbeitet mit Unternehmen auf der ganzen Welt zusammen, um die Art und Weise der Interaktionen und Kommunikation zu verändern – ob mobil, in der privaten oder öffentlichen Cloud oder der Mainframe Umgebung. Erfahren Sie mehr auf www.ca.com/de.

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